8 Tipps für mehr Motivation

 

Minustemperaturen, Regen oder einfach mal keine Lust – nicht immer fällt es leicht, sich zu einer Laufrunde aufzuraffen. Ob es am Wetter liegt oder das Sofa einfach zu gemütlich ist, manchmal fehlt ganz einfach die Motivation. Doch: In den allermeisten Fällen bereut man es nicht, den inneren Schweinehund in genau diesen Situationen überwunden zu haben. Allerdings ist das leichter gesagt als getan. Und genau aus diesem Grund haben wir euch 8 Tipps zusammengestellt, die euch zu mehr Motivation verhelfen können:


1. Ziele setzen!

Wer ein Ziel vor Augen hat, macht sich damit automatisch Druck. Habt ihr euch beispielsweise für einen Wettkampf angemeldet oder wollt ihr bis zum nächsten Urlaub noch ein paar Kilo abspecken?  Genau das hilft euch, dranzubleiben! Denn jedes Training, das ihr auf eurem Weg zum Ziel ausfallen lasst, wirft euch ein kleines Stück zurück. Also: Ziele setzen und dranbleiben!


2. Gemeinsam laufen!

Manchmal hilft es schon, sich einfach zum Laufen zu verabreden – so ist die Hemmschwelle größer, das Training einfach spontan ausfallen zu lassen. Weder möchte man die andere Person im Stich lassen noch sich die Blöße geben, einen Rückzieher zu machen. Alternativ könnt ihr euch auch einer Laufgruppe anschließen.


3. Auf die eigene Erfahrung setzen!

Ihr lauft regelmäßig und wisst ganz genau, dass ihr euch hinterher besser fühlen werdet: Ihr wart an der frischen Luft, habt euch sportlich betätigt, Glückshormone wurden freigesetzt und ihr seid einfach stolz, dass ihr euren Hintern hochbekommen habt. Wenn ihr also mal wieder Schwierigkeiten habt, euren inneren Schweinehund zu überwinden, denkt einfach nur daran, wie ihr euch nach dem Lauf fühlen werdet. Das hilft immer!


4. Musik motiviert!

Die einen lieben es, die anderen hassen es: Laufen mit Musik. Wer aber gerne mal mit Kopfhörern im Ohr seine Runde dreht, kann das für sich nutzen. Macht euch doch mal eine neue Playlist mit richtig motivierenden Songs. Ob das nun Partykracher oder dröhnende Rock-Hymnen sind, ist euch dabei natürlich selbst überlassen. Hauptsache, ihr bekommt davon gute Laune!


5. Routine entwickeln!

Manchen hilft es, eine feste Struktur in ihrem Alltag zu haben – also genau festzulegen, an welchen Tagen Sport auf dem Programm steht und wann man sich einen Sofa-Abend gönnen kann. So kommt man gar nicht erst auf die Idee, groß zu überlegen, ob man heute oder vielleicht doch besser morgen laufen geht. Man macht es einfach, ohne lange nachzudenken!


6. Morgens laufen!

Aufstehen, rein in die Laufklamotten und los! Wer nach diesem Schema vorgeht, trickst seinen Kopf in gewisser Weise aus. Denn der bekommt gar nicht erst die Möglichkeit, darüber nachzudenken, ob er nun Lust hat oder nicht. Sobald der Kopf realisiert hat, was ihr vorhabt, ist es schon „zu spät“ und ihr habt bereits den ersten Kilometer hinter euch.


7. Mit Belohnung locken!

Nach dem Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ funktioniert dieser Trick. Denkt ihr mal wieder drüber nach, ob ihr euch das Stück Kuchen oder die Schokolade nun erlauben könnt oder nicht? Dann sagt euch doch einfach: Klar kann ich mir das erlauben – aber erst nach dem Laufen. Mit Sicherheit könnt ihr es nach dem Sport auch noch mehr genießen und habt kein schlechtes Gewissen.


8. Ihr tut es für euch!

Ihr müsst euch immer vor Augen führen, warum ihr laufen geht: nicht, weil ihr andere Leute beeindrucken wollt oder weil es auf eurem Trainingsplan steht. Nein, ihr tut es für euch – für euren Körper und eure Seele. Und das sollte eigentlich die größte Motivation von allen sein!

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